Georges Perec und Deutschland

Steiner, Ariane: Georges Perec und Deutschland

Das Puzzle um die Leere. Die Frage nach Identität stellt sich bei Perec selten explizit, dafür aber häufig existentiell. Die Autorin untersucht Perecs enge Verknüpfung mit Deutschland im Rahmen der Frage seiner Identität, die sich nur über Umwege bestimmen lässt. - Die Frage nach Identität stellt sich bei Perec selten explizit, dafür aber häufig existentiell. Eng mit Deutschland verknüpft, läßt sich der Näherungswert einer Antwort nur über Umwege bestimmen - in Zwischenräumen, Anspielungen, absichtlichen Fehlern, die man suchen muß und wie ein Puzzle zusammensetzen kann: Puzzle innerhalb des einzelnen Werkes, Puzzle das Gesamtwerk, Puzzle die Art, das Leben anzugehen, selbst ständig auf der Suche nach Teilen, nach Spuren, auf der anderen Seite sich verbergend, mit dem Gegenüber, dem Anderen, sprach-spielend, um die doch immer ausgedrückte Leere zu verstecken. Was, wenn man sich im konstruierten Puzzle von Einflüssen, Kultur und Täuschung selbst nicht mehr findet? Was, wenn für die leere Stelle am Ende nur noch ein « W » statt des notwendigen « X » übrigbleibt? 298 Seiten, broschiert (Saarbrücker Beiträge zur vergleichenden Literatur- und Kulturwissenschaft; Band 15/Königshausen & Neumann 2001)

Bestell-Nr.: 16816
Gewicht: 477 g
Sprache: Deutsch
Sachgebiet: Neuere französische Literatur
ISBN: 9783826020087
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